Lesezeit

Hallo Ihr Lieben,

schon ein paar Monate habe ich jetzt keine Bücher mehr hier gezeigt. Auch heute werde ich nicht übertrieben viele Bücher zeigen, da ich durch die Prüfungsphase nicht zum Lesen gekommen bin. Aber auch jetzt im Dezember komme ich noch nicht so zum Lesen, wie ich das gerne möchte. Zum einen habe ich noch so einiges aufzuholen, aufräumen und Geschenke besorgen. Zum anderen kam im November ein neuer Sport dazu, weshalb ich auch weniger Zeit habe mich um den Blog zu kümmern. Meine restliche freie Zeit verbringe ich dann damit einen Blogbeitrag zu schreibe und Bilder zu machen, in der Hoffnung, dass ich damit rechtzeitig fertig werde. Dann kommen noch die ganzen Artztermine, welche einmal im Jahr anstehen und zu guter Letzt möchte ich auch ein bisschen Zeit mit meinem Freund verbringen, was in unserem Fall überwiegend am Wochenende geht, da er durch die Arbeit ein bisschen weiter weggezogen ist. Im Moment stecke ich also noch im totalen Weihnachtschaos. Hoffen wir mal, dass sich das im neuen Jahr ein wenig legen wird.
Nichts destotrotz sitze ich gerade an meinem Laptop und versuche euch meine zu Letzt gelesenen „Bücher“ vorzustellen. Beide Geschichten habe ich auf dem eBook gelesen, weil ich sie im Sommer angefangen habe.

„Ein Hauch von Liebe“ von Melina D’Angeli



Seiten: 237
Verlag: BookRix
Erscheinungsjahr: 2016

Caroline Schuster stellt sich schon seit Längerem die frage, ob es ein Hauch von Liebe überhaupt gibt. Sie ist mit ihrem Leben überhaupt nicht zufrieden und soll nach dem Tod ihres Vaters auch noch ihrer Mutter beistehen. Durch den Job als Journalistin bekommt sie die Chance in die Staaten zu reisen, um dort ein Interview mit einem Schriftsteller zu führen, welcher überhaupt keine Lust auf Presse und Interviews hat, da er eine Schreibblockade hat. Doch Caro knackt den harten Kern und so nimmt die Geschichte ihren Lauf.





Ich habe dieses Buch im Sommerurlaub gelesen, da das schon etwas länger her ist, kann ich nicht mehr so genau auf das Buch eingehen. Was ich noch weiß, ist, dass ich länger an dem Buch gelesen habe, als ich wollte. Die ganzen zwei Wochen habe ich für die Geschichte geopfert. Sie war nicht wirklich spannend gehalten allerdings war der Geschichtsverlauf anfangs doch anders, als erwartet. Man konnte sich dennoch gut denken, worauf die Geschichte hinausläuft. Für mich war das jetzt keine überragende gute Geschichte. Für den Sommerurlaub ok, aber ich würde sie nicht nochmals lesen, daher bekommt sie auch nur 3 Punkte von 5. Sie ist nett zu lesen und recht einfach geschrieben, da nicht zu viel umschrieben wird aber das war es dann auch schon.

„Vertraglich verliebt“ von Karin Lindberg

  

Seiten: 253
Verlag: BookRix
Erscheinungsjahr: 2015

Der eher introvertierte Damian ist in Sachen Frauen durch seine Vergangenheit vorsichtig. Als er allerdings durch ein Versehen seiner Familie erzählt, dass er eine Freundin hat, muss er sich schleunigst etwas einfallen lassen. Auf einer Wohltätigkeitsveranstaltung trifft er dann auf Julia und macht ihr ein eher unmoralisches Angebot. Sie soll seine Freundin spielen und mit ihm ein Wochenende in dem Haus seiner Eltern verbringen. Da Julia das Geld dringend nötig hat, willigt sie ein. Dann nimmt das Ganze eine ganz andere Wendung als gedacht.



Dieses Buch habe ich im Urlaub begonnen und bis in den November gelesen. Ich muss ehrlich sagen, dass ich das Buch nicht gerade spannend fand. Anfangs war es das vielleicht noch, aber irgendwann zog sich das Ganze unnötig lange. Das Wochenende bei den Eltern zog sich über 100 Seiten lang und auch danach passierte nicht wirklich viel Spannendes. Anfangs dachte ich, dass das Buch Shades of Grey ähneln würde aber dem ist nicht so. Das Buch ist in der Hinsicht eher langweilig aber es geht in erster Linie auch nicht um sowas, sondern um die Geschichte der beiden Protagonisten, welche sich nicht eingestehen wollen, dass sie sich ineinander verliebt haben. Zum Schluss kommt dann noch ein Hammer dazu, der für mich total unnötig ist und total unverständlich.
Dieses Buch hat nicht mehr als höchstens 2 Punkte verdient. Mich hat das Buch nicht gepackt.

Leseproben:


„Zimt & Weg“ von Dagmar Bach

Der Klappentext:
Hast du dir auch schon mal gewünscht, im Erdboden zu versinken und einfach weg zu sein? Genau das passiert mir: immer wieder, immer total unverhofft und immer öfter. Ich lande dann an einem Ort, wo fast alles so ist wie im Hier und Jetzt- aber auch nur fast. Das könnte ja ganz unterhaltsam sein, das Problem ist nur: Während ich dort bin, ist jemand anderes hier! Dass diese gewisse Tori ihre Finger nicht von meinem Kleiderschrank lassen kann- okay, damit kann ich leben. Aber dass sie sich einfach mit dem Jungen, für den ich heimlich schwärme, verabredet, geht eindeutig zu weit!

Diese Leseprobe war ganz ok. Der Prolog hat mich nicht gerade umgehauen, aber als dann dass erste Kapitel angefangen hat, wurde die Geschichte doch noch ganz spannend. Da es eher ein Jugendbuch ist, werde ich schauen, dass ich dieses Buch als eBook bekomme und nicht als gebundenes Buch. Ich denke das Buch kann für zwischendurch ganz lustig sein, da es auch sehr einfach geschrieben ist, ohne großen Schnick Schnack, wird das Buch hoffentlich auch schnell durch sein.

„Monsieur Blake und der Zauber der Liebe“ von Gilles Legardinier

Der Klappentext: 
Andrew Blake, erfolgreicher Geschäftsmann aus London, hat den Tod seiner geliebten Frau Diane nicht überwunden. Er braucht dringend eine Veränderung. Und so lässt er sein altes Leben hinter sich und nimmt in einem Herrenhaus in Frankreich inkognito eine Stelle als Butler an. Dort arbeiten mit ihm: die feldwebelhafte Köchin Odile, der exzentrische Gärtner Phillipe und das junge Hausmädchen Manon. Bald schon bringt Andrew die entfremdeten Bewohner des Hauses durch seine weise, humorvolle Art einander näher. Und wer weiß, vielleicht erlebt auch er selbst noch einmal den Zauber der Liebe?

Hier erzählten die ersten Seiten von dem Einzug von Andrew in das Herrenhaus. Es wurden ihm alle Personen vorgestellt und auch seine Aufgaben vorgestellt. Viel mehr hat man in den ersten Seiten nicht erfahren. Die Geschichte scheint sehr langatmig zu sein, da auch viel beschrieben wird und meiner Meinung nach so einiges in die Länge gezogen wird, dennoch hat mir die letzte Seite Lust auf mehr gemacht. Ich möchte wissen, was da noch alles passiert. Da ich aber glaube, dass das Buch nicht der mega Renner ist, werde ich es mir auch als eBook oder in der Bibliothek ausleihen.

Das waren dann auch alle Bücher, die in den letzten Monaten gelesen habe. Der Dezember wird auch eher leseschwach werden, da Weihnachten und so einiges anderes ansteht. Ich hoffe aber, spätestens im neuen Jahr (vielleicht nicht Januar aber Februar) wieder mehr lesen zu können, denn es warten noch einige Bücher darauf gelesen zu werden.

Welche Bücher wollt ihr so im Jahr 2018 lesen?

Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche.


Eure Jenny :*



Der Geschenkeguide

Hallo Ihr Lieben,

Weihnachten rückt immer näher und somit auch das Besorgen der Geschenke.
Ich versuche die Geschenke immer auf die beschenkte Person abzustimmen und versuche meine Ideen hier vorzustellen.

Für Beautys:

·        Korb mit verschiedenen Beautyartikeln, da könnte man z.B. Gesichtsmasken, Badesalz, Bodylotion, Duschzeug, Handcreme, Bodyspray, etc. hineintuen.
·        Schon vorgefertigte Geschenksets mit Duschgel & Lotion, sind nicht teuer, kosten oft um die 5-10€. Ich würde dann aber keine Nonameprodukte kaufen, da diese oft kaum einen Duft haben.


·        Was ich auch immer toll finde, sind die Sets von Kneipp, da hat man je nach Größe 5-6 kleine Badeschäume enthalten. So kann man auch schauen, was einem zusagt und was nicht.
·        Wenn man das Lieblingsparfüm kennt, kann man auch Parfüm schenken.
·        Oder man schenkt einen leuchtenden kleinen Spiegel, so einer ist praktisch für jemand, der viel unterwegs ist.


·        Zu Weihnachten kann man auch seiner Freundin/Mutter eine Freude mit einer Beautybox machen z.B. Glossybox, Pink Box.

Für DIY-Fans und Kreative:

·        Da ich sehr gerne Kosmetik selber mache, habe ich schon das ein oder andere Buch zu Hause z.B.
o   „Naturkosmetik von Elvira Manouri“. Dieses Buch habe ich selbst geschenkt bekommen und mich riesig darüber gefreut, Es enthält für jede Gelegenheit Rezepte, oft mit Produkten, die man schnell in der Apotheke kaufen kann.
o   „ Make-up selbst gemacht von Petra Doleschalek“. Dieses Buch hat nur Rezepte für dekorative Kosmetik und auch mit Produkten, die man nicht so einfach in der Apotheke holen kann. Dennoch finde ich das Buch gut geeignet für Leute, die gerne Beautyprodukte selbst machen.


·        Ein Korb mit Washitape, Stempel, etc. Hier kann man alles reinpacken, was man zum basteln benötigt.
·        Wolle und ein passendes Buch dazu.
·        Ist die Person gleichzeitig noch ein Planmensch, kann man ihr auch ein DIY- Planer kaufen, damit ist sie bis zum neuen Jahr beschäftigt.


·        Hat man jemanden im Freundeskreis, der gerne zeichnet oder malt, dem kann man eine Freude machen, indem man ihm ein Block und ein paar hochwertige Stifte schenkt.
·        Mittlerweile gibt es auch die Zauberwaldbücher oder Postkarten zum Ausmalen. Solch ein Büchlein mit einem Packen bunter Stifte gibt auch ein schönes Geschenk ab.


Für Sonstige:

·        Für Bücherliebhaber (wie mich), dessen Lieblingsgenre oder Autor bekannt ist, kann man sich auf die Suche nach Büchern machen. Manchmal ist auch ein Ratgeber oder ein Buch zu den Interessen ganz cool. Ich habe von einer Freundin dieses „Psychologie“-Buch geschenkt bekommen, weil ich mich total für die Psychologie interessiere und über das Geschenk habe ich mich riesig gefreut.


·        Wenn ich das Hobby der Person kenn, dann versuche ich auch irgendwas in dem Hobby zu finden, wenn z.B. jemand gerne Fußballspielt oder Fan eines Vereins ist, dann suche ich z.B. eine Tasse in Fußballform oder sonst andere verrückte Sachen.
·        Für Leute, die frisch ausgezogen sind, gibt es ein schönes Dekoartikel z.B. ein paar schöne Teelichthalter oder eine schöne Blume. Wenn man weiß, was der Person noch fehlt, kann man gezielt nach dem Suchen.


·        Schmuck und einen kuscheligen Schal gehen auch immer.
·        Für Tee-/Kaffee-/Schokoladentrinker kann man eine schöne Tasse kaufen, es gibt mittlerweile auch Tassen mit Berufen bzw. Berfussparten drauf, welche ich ganz lustig finde und auch schon verschenkt habe. Diese Tassen werden dann jeweils mit Teebeutel, Trinkschokolade oder einer noch unbekannten Kaffeesorte befüllt.


·        Für Studierende, welche gerade in einer stressigen Phase sind, kann man ein kleines Antistresskit zusammenbasteln, indem man ein Entspannungsbad, eine Schokolade, sonst was zum Knabbern z.B. Studentenfutter und vielleicht ein gutes Buch einpackt.
·        Konzertkarten oder Musikalkarten sind auch immer ein tolles Geschenk, welches ich auch selbst gerne mal geschenkt bekommen würde.
·        Ein Gutschein für ein Wellnesswochenende. Nach den stressigen Weihnachtstagen kommt sowas bestimmt gut an.

Ich versuche generell die Geschenke auf die Person abzustimmen, dann kann es auch mal was ganz lustiges geben, was man nicht ernst meinen braucht. Es gibt einige coole Seiten, auf denen man Spaßartikel findet. Ich mache mir gerne Gedanken zu dem Beschenkten, einerseits sollen es Geschenke sein, die lustig sind, aber dazu gibt es dann meist noch etwas, dass man wirklich gebrauchen kann. Gutscheine (Klamotten, Drogerie, Elektronik, etc.) kommen bei mir meist nur dann zum Einsatz, wenn ich wirklich keinerlei Idee haben. Ich finde auch, dass die Geschenke nicht immer einen Haufen Geld kosten müssen, Hauptsache man hat sich bei dem Geschenk etwas überlegt.
Wer es allerdings umgehen möchte, unliebsame Geschenke zu bekommen sollte sich einfach eine Wunschliste machen und auch wenn man meint, man hat schon alles, so findet man bestimmt das ein oder andere, was man noch gebrauchen kann. Wenn nicht, dann schaut man einfach, was mal wieder erneuert werden könnte und was ein gutes Geschenk wäre.
Bei uns gibt es immer eine Wunschliste, diese gilt oft auch noch für Geburtstage, aber so kann man dann schon mal nichts Falsches kaufen.

Was schenkt ihr euren Liebsten zu Weihnachten? Falls ihr noch weitere Ideen habt, könnt ihr diese gerne in den Kommentaren da lassen.

Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch einen schönen Start in das Wochenende.


Eure Jenny :*

Aufgebraucht im November

Hallo Ihr Lieben,

nachdem der letzte aufgebraucht Post ein XXL aufgebraucht Post war, ist der Heutige eher klein. Im November habe ich nicht ganz so viel aufgebracht, da hatte ich schon mehr. Aber ich bin auch mit wenig zufrieden.

Körper/Haare:


Yves Rocher „Tradition de Hammam“
Dieses Duschöl passt vom Duft her sowohl in den Sommer als auch in den Winter. Ich kann den Duft aber so gar nicht einordnen. Er ist ok, aber ich könnte nicht ständig damit duschen, weil er auch nichts besonderes ist. Von der Pflegewirkung ist das Duschöl jetzt auch nicht besonders. Ich hatte nicht das Gefühl, das meine Haut danach sehr weich ist. Wie immer hat auch der Duft nicht sehr lange gehalten.
Nachkaufen würde ich mir dieses Duschöl nicht mehr.

Yves Rocher „Yria Bodylotion“
Diese Bodylotion riecht sehr intensiv. Da es eher eine parfümierte Bodylotion ist, kann man hier keinerlei Pflegewirkung erwarten und so war das auch. Ich habe die Lotion meist einfach für die Beine angewendet, damit die ein wenig Feuchtigkeit abbekommen und der Duft mir einfach zu stark war. Der Duft selbst konnte man sogar noch am nächsten Tag wahrnehmen.
Kein Nachkaufprodukt von mir.


Lush „Karma Soap“
Meine Mama und Ich leiben die Lushprodukte. Zum Glück hat es in Basel einen Lush den wir auch manchmal besuchen. Dort haben wir auch diese Handseife mitgenommen, welche wirklich richtig angenehm geduftet hat. Der Duft war ein paar Stunden auf der Haut noch wahrnehmbar. Und die Haut hatte danach auch kein so Spannungsgefühl, wie bei vielen solcher Handseifen.
Ich würde das Produkt nochmal nachkaufen.

Hipp „Zart pflegende Feuchttücher“
Diese Feuchttücher gehören mittlerweile zu meinen Favoriten. Ich nehme sie überall hin mit, wenn ich irgendwo übernachte, einfach damit ich mich abends oder am Morgen damit ein bisschen frisch machen kann. Ich verwende sie oft als so feuchte Waschlappen. Leider hinterlassen sie auf der Haut nicht diesen wunderbaren Duft von Mandeln, aber ich fühle mich wieder erfrischt und das ist die Hauptsache.
Diese Tücher werden immer wieder nachgekauft.

John Frieda Frizz ease „Traumlocken- Conditioner“


Dieser Conditioner zählt schon länger zu meinen Favoriten. Dieser Duft und die Pflegewirkung sind einfach der Hammer. Keine andere Haarpflegeserie schafft es, dass meine Haare sich schon während dem Waschen so weich, wie Seide, anfühlen.
Ich kann diese Marke nur empfehlen.
Ein Nachkauf hat natürlich schon stattgefunden.

Gesicht:


Balea „Anti-Falten Augen Pads Q10“ 
Diese Pads habe ich sehr unregelmäßig verwendet. Ich habe sie oft nach einer Partynacht benutzt und hatte auch wirklich das Gefühl, dass meine Augen danach wacher erschienen. Allerdings sind die Pads sehr groß, sie kühlen nicht wirklich und das Gefühl auf der Haut ist auch nicht gerade das angenehmste.
Für zwischendurch mal ok, aber wirklich überzeugt haben sie mich nicht, daher würde ich sie mir nicht nachkaufen.

Bioré „Aktivkohle Tiefenreinigende Clear-up Strips“
Diese Nosestrips wollte ich mal ausprobieren und ich muss sagen, dass sie nicht wirklich besser sind, als die anderen Nosestrips. Die Aktivkohle wirkt da nicht wirklich unterstützend. Es hat nicht mehr rausgezogen, als sonst auch. Das Einzige, was ich an den Nosestrips gut finde, ist, dass sie so weich sind und durch kleine einrisse leichter an der Nase liegen.
Für diesen Preis kann man sich auch die anderen Strips kaufen.

Bad:


Kneipp „ Entspannung pur- Melisse“
Dieses kleine Badefläschen reicht für zwei Anwendungen. Zwei Anwendungen voller Schaum und einem Duft, der sich in der ganzen Wohnung verteilt. Diese Badeessenzen sind immer sehr duftintensiv. Diesen Duft von Melisse mag ich total gerne und auch wenn man aus der Wanne steigt, braucht man sich nicht einseifen, weil der Duft einem auf der Haut hängt. Nach dem Bad habe ich mich wirklich etwas entspannter gefühlt.
Wenn es das auch als groß gibt, kaufe ich mir das in groß nach.

Kneipp „Stressfrei- Mandarine & orange“
Auch dieses Bad duftet sehr stark nach Mandarine und Orange. Ich habe es für zum Runterkommen vor der Prüfung benutzt und ich muss sagen, dass es wirklich gut geholfen hat. Ich habe danach sehr gut geschlafen und mich wirklich auch etwas entspannter gefühlt.
Dieser Badezusatz war zwar auch ganz cool und der Duft auch richtig schön, aber ich muss ihn nicht zwingend nachkaufen.

Dresdner Essenz „Muskel & Gelenke- Wacholder, Wintergrünöl“
Dieses Badesalz habe ich mir geholt, weil ich durch meinen neuern Sport doch sehr Muskelkater hatte und ich ihn ein bisschen beruhigen wollte. Der war sehr erfrischen und auch intensiv. Mein Muskelkater war nach der Dusche zwar immer noch da, aber etwas besser.
Ich versuche noch ein anderes Bad, aber dieses würde ich sonst immer wieder holen.

Sonstiges:


Febreze „sleepy serenity“ 
Dieser Raumduft benutze ich jetzt schon seit ein paar Jahren. Leider ist dieser Nachtduft nicht mehr verfügbar, was ich total schade finde, denn ich hatte wirklich das Gefühl, das ich dadurch besser schlafe. Der Duft war auch immer sehr angenehm und beruhigend.
Naja jetzt muss ich mir leider einen Neuen suchen. Falls jemand aber weiß, wo ich diesen Duft noch herbekommen, dann sagt mir bescheid.

Kokett „feuchte Tücher- Limette Minze“
Diese Tücher hatte ich neben meinem Bett und immer benutzt, wenn ich mal kurz etwas sauber machen musste oder einfach um meine Hände abzuwischen, ab und an auch um mich damit zu erfrischen. Der Duft war sehr angenehm. Für zwischendurch sind diese Tücher einfach super praktisch.
Falls sie wieder bei Aldi verfügbar sind, werde ich mir wieder ein Pack zulegen.

Das waren dann auch alle aufgebrauchten Produkte. Es sind nicht sehr viele geworden aber das reicht auch, um etwas mehr Ordnung zu schaffen. Auch wenn ich wieder ein wenig eingekauft habe, ist jedes aufgebrauchte Produkt ein kleiner Erfolg.

Was braucht ihr so in einem Monat auf?

Über einen Kommentar würde ich mich freuen, bis dahin wünsche ich euch eine schöne Woche.


Eure Jenny :*

DIY: Adventskalender & Pinnwand


Hallo Ihr Lieben,

Anlässlich des Geburtstages meines Freundes, welcher glücklicherweise genau auf den 1.12 fällt, hab ich einen Adventskalender sowie eine Pinnwand gebastelt.
Mit dem Adventskalender kann man jetzt nicht mehr so viel anfangen. Ich wollte einfach  vermeiden, dass irgendwelche Überraschungen zerstört werden. Trotzdem werde ich euch heute den Adventskalender zeigen, vielleicht gibt es ja auch noch Nachzügler.


Was habe ich benutzt?


·        Papiertüten in blau und rot (blau sind Geschenktüten, rot gab es bei Dm)
·        Washitape in Weihnachtsoptik (Dm)
·        Weihnachtsband
·        Geschenkekärtchen
·        Glitzerstifte
·        Holzklammern (Dm)
·        Kordel
·        Körbchen
·        Buntes Papier
·        Klebepapier
·        Verschiedene Süßigkeiten
·        Küsschen
·        Verschiedes zum Befüllen

Das Basteln ist eigentlich ganz einfach. Als Erstes habe ich mir versucht einen Plan zu schreiben, was wo rein kommen soll, aber das habe ich dann einfach gelassen.

1.     Auf die Geschenkekärtchen habe ich vorne die Zahl mit Glitzerstiften geschrieben und hinten drauf, was ich gerne noch alles mit ihm erleben möchte. Inspiration findet man hier.


2.     Dann kam ich auch durch das Internet und durch diese Seite auf die Idee, Ferrero Küsschen mit einem Kussmund von mir zu versehen und eine Kussart drauf zu schreiben (z.B Vermiss dich- Küsschen). Da wir uns nicht jeden Tag sehen können, finde ich das für zwischendurch richtig schön. Ich habe aber etwa nur die Hälfte verwendet, damit es eine Überraschung ist.


3.     Dann habe ich mir die Tüten so zurechtgelegt, dass immer blau und rot sich abwechseln und ich in die blauen Tüten überwiegend die großen Geschenke reinpacken kann.
4.     Ich habe sie erst befüllt und dann jeweils einmal oben umgeklappt, ein Dach geformt und dessen Spitze wieder eingeklappt. Da habe ich dann auf der schönen Seite das Kärtchen mit der Klammer festgemacht und durch einen Teil eine Kordel gezogen. Diesen Teil möchte ich an der Pinnwand befestigen.


5.     Zum Schluss habe ich die Tüten dann, sofern es meine Kreativität gestattet hat, mit Washitape und dem Geschenkband versehen, dabei habe ich versucht die Tüten abwechslungsreich, aber auch dem Schema beibehaltend, zu gestalten. Auch wenn ich anfangs etwas skeptisch war, so finde ich, ist mir das verzieren doch ganz gut gelungen.
Allerdings bin ich bei den Zahlen nicht so zufrieden. Ich dachte es ist schöner, die Zahlen von Hand zu schreiben, aber ich hätte doch lieber Sticker kaufen sollen, denn bei den Kärtchen war meine Kreativität zu Ende und es sieht nicht so aus, wie ich es haben wollte.
Naja nicht jeder ist perfekt und das ist dann das kleinste Übel.


Ich werde ja dann sehen, wie der Adventskalender ankommt.
Hier noch ein paar Ideen zum Befüllen:
·        Hygieneartikel in Reisegröße (bekommt man fast überall)
·        Kartenspiel
·        Wenn Raucher: ein schönes Feuerzeug
·        Handwärmer
·        Socken
·        Schlüsselanhänger
·        Wenn gerne Biertrinker: Flaschenöffner
·        Kleine Werkzeuge
·        Gutscheine
·        Einen kleinen Weihnachtsbaum
·        Kaugummi
·        Ein kleines Kochbuch
·        Stifte/Block
·        Ein kleines Büchlein
·        Für Abenteurer: ein Taschenmesser
·        Für Romantiker: eine Kerze
·        Liebesbrief
·        Rubellose


DIY Pinnwand

Neben dem Adventskalender habe ich noch eine Pinnwand mit integrierter Tafel gebastelt.

Was habe ich dafür gebraucht?


·        Bilderrahmen
·        Korkrolle/Korkplatte
·        Tafelfarbe
·        Kreidestift
·        Cutter
·        Klettverschlüsse

1.      Als Erstes habe ich mir das Kork zurechtgeschnitten. Da ich eine Korkrolle mit dem Durchmesser von 2mm hatte und das viel zu dünn war, habe ich drei Schichten aufeinander geklebt.
2.     Diese drei Schichten habe ich dann auf die Holzplatte geklebt.
3.     Dann habe ich ca. 1/3 der Tafel abgeklebt und diese mit Tafelfarbe bemalt. Weil der Kork kleine Löcher hat, hat mein Vater diese „verputzt“, sodass dann eine gerade Fläche entstanden ist. Da bin ich dann noch mal mit drei Schichten Tafelfarbe darüber.
4.     Nachdem alles gut trocken war, habe ich nur noch alles Überstehende abgeschnitten und dann in den Rahmen gelegt.
5.     Damit die Übergänge schöner sind, habe ich noch ein dünnes schwarzes Washitape darüber geklebt.
6.     Oben an der Ecke habe ich dann den Schwamm mit einem Rückteil des Klettverschlusses und den Kreidestift an einer Kordel an der Pinnwand befestigt.


Somit ist die Pinnwand mit integriert Tafel fertig. Es ist jetzt kein mega cooles Ding. Ich wollte eigentlich auch einen Holzrahmen aber da diese mein Budget gesprengt hätten, musste ein Bilderrahmen aus Kunststoff herhalten. Den Rahmen kann man ja immer noch ersetzten.
Ich finde die Pinnwand ist trotzdem gelungen und ich hoffe, dass sie dem Beschenkten gefällt.


Wie sieht bei euch Weihnachten aus? Habt ihr eure Lieben auch mit einem Adventskalender überrascht?

Über einen Kommentar würde ich mich natürlich freuen, bis dahin wünsche ich euch einen schönen Start in das Wochenende.

Eure Jenny :*