Gewohnheiten


Hallo Ihr Liebe,

Kennt ihr das? Man setzt sich jeden Tag an den gleichen Platz, nimmt jeden Tag den gleichen weg und hat jeden Tag den gleichen Ablauf? Es gibt vielleicht nur Kleinigkeiten, die sich verändern aber es gibt vieles, was gewohnt ist oder zur Gewohnheit wird. Sobald man sich an etwas gewohnt hat, ist es auch schwer, das wieder los zu werden. Ich bin zwar sehr flexibel, kann auch spontan sein, aber wenn es um den morgendlichen Ablauf geht, dann darf nichts dazwischen kommen. Ich habe den Morgen vom Aufstehen bis zum Haus verlassen zeitlich durchgeplant und nicht viel Puffer reingebaut. Wenn dann jemand denkt, zu einer Zeit ins Bad zu gehen, bei der ich eigentlich im Bad bin, dann kann ich schon unangenehm werden. Diese Gewohnheit habe ich schon seit der Realschule und sie ändert sich eigentlich nur, wenn sich meine Arbeitszeiten ändern. Zum Glück gibt es morgens keine Probleme wegen des Bades. Die andere Gewohnheit, die in unsere Familie schon Langezeit da ist, eigentlich solange, wie ich denken kann, ist der feste Platz am Esstisch. Alle von meiner Familie haben ihren Sitzplatz. Viele finden das ungewöhnlich, die kennen das nicht. Bei ihnen kann jeder da sitzen, wo er will. Trotzdem finde ich das ganz normal, es ist genauso normal, wie die Essenszeit. So wie wir einen Sitzplatz am Esstisch haben, haben wir auch einen Platz vor dem Fernseher, was dann wieder weniger ungewöhnlich ist, denn man hört ja ab und zu dieser Sessel ist Tante Emmas Sessel, da darfst du dich nicht draufsetzten. So ist das zwar bei uns nicht, im Prinzip kann sich jeder da hinsetzten, wo er möchte, aber wir machen es halt nicht. Ich weiß gar nicht wieso wir die Plätze am Esstisch so akkurat verteilt haben aber anscheinend wollten wir Kinder das. Es ist doch immer gut, wenn Kinder feste Strukturen haben und das hatten wir dadurch. Durch unseren Sitzplatz hatten wir eine Struktur und Ordnung. Diese Ordnung behalte ich eigentlich auch immer, so habe ich früher meinen ranzen so geordnet, dass ich die Bücher stundenplanmäßig eingeordnet habe und dann die Schulhefte und das habe ich aus Gewohnheit immer abends gemacht. Jetzt brauch ich keinen Ranzen mehr ordnen. Auch im Zug habe ich eine „Gewohnheit“ ich geh mittlerweile immer zur selben Türe rein und sitz eigentlich immer gleich, meist auf einer kleinen Anhöhe, die Plätze können variieren, da nicht jeden Tag der Zug gleich leer oder voll ist. Aber die Gewohnheit besteht. Am Abend, wenn ich zurückfahre, sieht es dann schon anders aus, da habe ich eigentlich dann auch schon meinen festen Platz, denn dieser ist meist frei.

Ich finde es ist gut eine Struktur im Leben zu haben, auch die Grundschulkinder lernen, durch die Ordner und Fächer Struktur und Ordnung zu halten. Schwierig wird es nur, wenn ein Fremdkörper diese Struktur stört, wenn auch nur für eine kurze Zeit. Man kommt dann sehr leicht aus dem Gleichgewicht, weil man nicht weiß, was man machen soll und das kann vielleicht das ganze Bild zerstören.

Welche Gewohnheiten habt ihr so? Würdet ihr es überhaupt Gewohnheiten nennen oder doch anders?

 
Das wars dann auch schon wieder von mir. Ich wünsch euch einen schönen Freitag und einen guten Start in das Wochenende.

eure Jenny :*

Lippenwahnsinn: #1 Lippenpflegeprodukte im Tiegel Teil 1


Hey Ihr Lieben,

heute will ich eine kleine neue Reihe Starten. Diese trägt den Titel „Lippenwahnsinn“, da es schon etwas krass ist, wie viele Lippenpflegeprodukte ich zu Hause habe, die eigentlich total überflüssig sind. Ich werde jetzt ungefähr sechs Dienstage meine Lippenprodukte vorstellen, da sich da schon sehr vieles angehäuft hat und das alles Produkte sind, die ich irgendwann und irgendwie leer bekommen möchte. Überwiegend natürlich die Lip Balms, da ich von denen massig besitze, wie ihr sehen werdet. Ihr kennt das bestimmt alle, man verliert den Labello oder man lässt ihn im Urlaub zu Hause, da man keine trockenen Lippen haben möchte, kauft man sich einfach einen neuen, bis man dann den verlorenen Labello irgendwann wieder findet. Sowas passiert mir ständig. Ich bin aber, was Lippenpflege Produkte angeht schon etwas kaufsüchtig und kauf manchmal auch einfach welche, weil sie so gut riechen oder weil ich die Verpackung so süß finde.

Heute will ich mit den ganzen Tiegeln Lip Balms beginnen. Ich bin eigentlich kein großer Freund von Tiegeln, denn sobald man tiefer in den Tiegel kommt und die Nägel länger werden, bleibt alles unter den Nägeln hängen. Außerdem finde ich das „klebrige“ Gefühl auf den Fingern auch nicht sehr toll, trotzdem besitze ich schon eine beträchtliche Anzahl solcher Tiegel.
 
Ich werde keine Bewertung abgeben, da ich nicht alle Lippenpflegeprodukte ausgetestet habe. Diese Posts dienen einfach dazu, ein Überblick, über all meine Produkte zu geben.

Beginnen wir mit den The Body Shop Tiegeln.

 
Pink Grapefruit Lip Butter: Dieser ist im Moment in Benutzung, da ich ab und zu ohne Labello in der Hose das Haus verlasse, habe ich diesen einfach in meine Jackentasche gesteckt. Er pflegt die Lippen gut und riecht angenehm. Ich würde ihn mir aufjedenfall nachkaufen.

Honey Bronze Lip Balm: Diesen habe ich mir erst vor ein paar Monaten bestellt und ist auch noch nicht in Benutzung genauso wie der

· Honeymania Lip Blam. Welcher sehr angenehm riecht. Ich liebe den Duft nach Honig
 
Cranberry Joy Lip balm: Diesen habe ich mir geholt, da ich die Form so cool fand, außerdem riecht dieser Lip Balm sehr weihnachtlich, was mich um die Weihnachtszeit immer sehr anspricht.

Dragonfruit Lip Butter: Diesen habe ich mal in der Schweiz bekommen. Da gab es gerade so eine Aktion, bei der man für den glaub ich einen Franken gezahlt hat. Bin mir aber nicht mehr sicher, aufjedenfall habe ich ihn durch eine Aktion bekommen. Er ist noch nicht in Benutzung. Das coole an dem Lippenbalsam ist, dass er süß schmeckt, wenn man mit der Zunge über die Lippen fährt.

Yves Rocher/ u.m.a:

 
Himbeere & Kokosnuss Lip Balm: Beides Lip Balms, die ich bestimmt schon mehr als 5 Jahre besitze und die immer noch gut sind. Allerdings wird es langsam echt Zeit, diese aufzubrauchen.

Uma Lip Balm Erdbeere: Ich weiß gar nicht, ob es diese Art von Lip Balm bei Uma noch gibt. Ich musste diesen Lip Balm einfach kaufen, da ich die Verpackung so süß fand. Er wurde auch schon ein paar Mal benutzt, wieso er noch nicht leer ist, weiß ich auch nicht J. Ich kram ihn immer mal wieder hervor und dann verschwindet er aber auch immer wieder in der VersenkungJ.

Nivea:


 
Vanilla & Macadamia, Original Lip Butter: Diese zwei Lip Butter musste ich mir mitnehmen, als ich im Sommer in Berlin war. Da man diese bei uns nicht erhält, wollte ich mir gleich zwei mitnehmen. Einmal das Original, da ich generell Nivea Produkte mag und auch den Geruch sehr angenehm finde und zum anderen, da ich eine Lippenpflege mit neutralem Geruch haben wollte.

Dazu dann noch eine mit Geruch. Die Originale habe ich schon benutz und sie ist sehr pflegend.

Das war mal der erste Teil meiner Lippenpflegeprodukte. Sie sind alle zu empfehlen allerdings würde ich raten nicht alle auf einmal zu kaufen, da man mit dem Aufbrauchen einfach nicht vorankommt. So eine Lippenpflege hält länger als man denkt.

Somit verabschiede ich mich und wünsch allen eine schöne Halbzeit J


eure Jenny :*

Wochenrückblick KW 4 : DM Haul


Hallo Ihr Lieben,

Heute ist es man wieder Zeit für den Wochenrückblick, der mehr einem Haul gleicht als einem Wochenrückblick. Da in der Woche nicht wirklich viel Spannendes passiert ist, passt der DM Haul bestens hier rein. Manche haben bestimmt schon mitbekommen, das eine neue LE von Alverde diese Woche raus gekommen ist. Die „Vintage Rose“ LE. Der Name der LE hat mich in ihren Bann gezogen, da ich ja ein Rosen Fan bin und auch zarte rosé Farben sehr gerne habe.

Ich machte mich also am Donnerstagabend voller Vorfreude auf den Weg, um dann enttäuscht zu werden. Ich schlurfte zwei Mal durch den DM um herauszufinden, dass dieser größere DM die LE garnicht hat. Ich war so enttäuscht. Wie kann ein größerer DM-Markt außerhalb, nicht die LE haben? Als ich aber dann dort in der Wühlkiste rumgestöbert habe. Vielleicht findet man ja da noch was Kleines? Habe ich dort ein „Paper, print manicure“ von essence gefunden. Ich habe das vorher noch garnicht gesehen, was wohl daran liegt, dass ich mittlerweile so selten einkaufen gehe, da ich mir eigentlich nicht mehr einfach so Schminkzeug kaufen wollte. Packung in die Hand genommen und inspiziert. Brauch ich das? Mh nein! Also wieder zurück in die Wühlkiste gelegt und raus aus dem Laden. Draußen auf dem Weg zum Auto dachte ich mir dann, wieso nimmst du es nicht doch einfach mit? Ok also nochmal rein und zur Wühlkiste, dann die Kasse angesteuert und dort dann gemerkt, dass ich dazu noch eine Transfer Lösung brauche. Also nochmal durch den Laden zum essence Stand und nach der Transfern Lösung gesucht, gefunden, genommen und ab zur Kasse. Nach drei Mal hin und her konnte ich den DM dann doch noch mit einer kleinen Ausbeute verlassen.
 

 Natürlich wollte ich unbedingt ein paar Produkte der neuen Alverde LE haben, so bin ich dann am Freitag vor dem Tanzen noch in den DM in der Stadt gelaufen, um mir dort ein paar Vintage Rose Produkte anzueignen.
Ich habe mir den Monolidschatten in „30 Passion Pink“, den Lippenstift in der Farbe „20 Velvet Kiss“, den Mousse Rouge in der Farbe „deep Rose“ und den Eyeliner in der Farbe „20 Vintage Rose“ geholt. Ich bin schon super gespannt, wie die Produkte wirken, allerdings sind sie von der Pigmentierung nicht all zu stark. Das Mousse Rouge ist sehr weich und fühlt sich auf der Haut nach Luft an. Die Farbe des Lippenstiftes ist echt schön matt und erinnert mich an die Rosen bei uns im Garten. Da ich noch keine Alverde Produkte zu Hause besitze, außer Shampoo ist das auch eine Premiere für mich. Ich weiß nämlich überhaupt nicht, wie die Alverde Produkte so sind, habe aber schon gute Kritik von ihnen gelesen bzw. gehört.

 
Den Samstag verbrachte ich dann mit Entspannung und am Sonntag schien am Morgen so schön die Sonne, dass ich Lust auf einen kleinen Spaziergang bekam. Wir fuhren an die Grenze zu Frankreich, sind über die Dreiländerbrücke gelaufen und haben dann am französischen Ufer die Enten gefüttert, dabei wurden wir fast von den Schwänen überrannt. Es kamen immer mehr und mehr. Sie kamen teilweise so nahe, dass man sie aus der bloßen Hand füttern konnte oder sogar hätte streicheln können. Bei dem Spaziergang haben wir dann nochmal zwei Schwäne getroffen, welche sich in einen Kajak-Kanal verirrt hatten, um dort nach Essen zu suchen.


Nun neigt sich ein entspannter Sonntag dem Ende zu und somit verabschiede ich mich und wünsch euch noch einen schönen Sonntagabend und einen guten Start in die Woche.


eure Jenny :*

Ein einfaches Party Make-up


Hallo Ihr Lieben,

heute möchte ich euch mal zeigen, wie ich mich für Partys schminke, wenn ich keine große Lust bzw. Zeit dazu habe. Ich brauch leider für die Frisuren meist viel länger, als für das Make-up, obwohl ich keine schweren Frisuren mache, aber meine Haare sind, wenn sie lockig sind, einfach nicht leicht zu bändigen. Hier habe ich meine Haare geglättet, weil ich sehen wollte, ob es funktioniert mit glatten Haaren die Haare zu einem schrägen französischen Zopf zu flechten und es hat super funktioniert. Mein Make-up ist etwas spärlich ausgefallen aber das ist Absicht.

Als Foundation benutze ich zum Feiern meist die „timewise liquid Foundation“ in der Farbe Beige 2 von Mary Kay. Sie hält einfach den ganzen Abend durch und so habe ich dann abends beim Abschminken einfach die volle Ladung der Foundation auf meinen Tüchern.

Dann kommt natürlich auf die Augen erst einmal eine Base da benutze ich die „Prime an Fine Eyeshadow Base“ von Catrice.

 
Um den Augen etwas Glanz zu geben, habe ich die Farbe „ Shy“ von der MUA Undress me too Paltette genommen und auf dem ganzen Lid verteilt, bis zu den Augenbrauen hoch. Um meinen Augen dennoch etwas Ausdruck zu verleihen, habe ich einen sehr dünnen Eyelinerstrich mit dem „Luminelle Eyeliner pinceau“ in der Farbe Noir von Yves Rocher gezogen. Ich habe so nah wie möglich am Wimpernkranz gezogen, da es eigentlich nur den Effekt von verdichteten Wimpern haben soll. Jetzt nur noch die Augen tuschen. Ich benutze am liebsten die „get big lashes“ Waterproff Mascara von essence und die „Volume Déployé Mascara“ von Yves Rocher.

 

Dann kommt das Puder dazu benutze, ich meist das „compact Powder gegen Pickel“ von Manhatten Clearface. Für die Wangen habe ich diesmal das „Mineral Blush in der Farbe Desert Rose“ von bellápierre cosmetics benutzt, dieses hatte ich in einer Glosssybox dabei und es ist mittlerweile eins meiner liebste Blushes geworden.. Um dann dem Gesicht noch etwas mehr Glanz zu geben, sträube ich meist noch „Perles de Teint- Illuminating Pearls“ von Yves Rocher drüber.

Die Augenbrauen verdichte ich zum Feiern immer mit dem "eyebrow stylist set" von esscence. Um das Ganze zu festigen, gehe ich einfach mit einem durchsichtigen Gelmascara drüber, dass ich aus einer LE von Yves Rocher habe.

Auf den Lippen trage ich einen Lippenstift von agnes b, in der Farbe 2070 Bois de rose.


Auch wenn jetzt vielleicht viele denken, was das ist ein Party Make-up?, dann will ich nur darauf hinweisen, dass dieses Make-up bei für eine „Bauernparty“ war. Dieses Make-up ist eigentlich so zart gehalten, dass es auch einen super alltags Make-up sein kann, allerdings bräuchte man dann etwas länger, als sonst und ich müsste schon um halb 6 aufstehen. Es ist aufjedenfall für alle geeignet, die außerhalb von Fasnacht nicht so experimentierfreudig sind. Ich geh auch lieber mit gedeckten Farben feiern, als die ganze Aufmerksamkeit auf meine neongelben Augen zu lenken.
 

Somit wünsch ich euch einen schönen Freitag und einen guten Start ins Wochenende.

 
eure Jenny :*

Museumsnacht Basel


Hallo Ihr Lieben,

Wie ich in meinem Wochenrückblick ja schon angedeutet habe, werde ich euch heute ein bisschen über die Museumsnacht erzählen. Vielleicht gibt es bei euch in der Stadt ja auch so ein Angebot und ihr wart schon mal dort? Ich finde die Idee der Museumsnacht eigentlich ganz gut, nur um die Museen genau zu inspizieren, ist sie nicht geeignet. Viel zu viele Leute an einem Ort, aber um das Museum etwas kennenzulernen, finde ich sowas richtig gut. Außerdem zahlt man bis 25 keinen Eintritt, d. h., man kommt überall umsonst rein und kann sogar mit Zug und Tram fahren. Ich geh sehr gerne in Museen, einfach um abschalten zu können und auch neues dazu zu lernen. Die Atmosphäre in Museen ist einfach von Ruhe geprägt. Jeder schaut und liest das, was ihn interessiert, ohne laut zu sein. Die Ruhe ist einfach entspannend, natürlich nur, wenn keine Familie mit kleinen Kindern da ist J

Unsere erstes Museum, welches wir besucht haben, ist ein reines Kunstmuseum. In dem Museum werden häufig neue Künstler vorgestellt und somit gibt es dort keinen festen Bestandteil. Allerdings hat uns das erste Museum überhaupt nicht zugesagt, wir sind da mehr oder weniger durchgeschlurft und haben uns die Bilder und Statuen angeschaut. Es waren auch ein paar Bilder von Picasso dabei, die in das restliche Sortiment eigentlich überhaupt nicht gepasst haben. Naja was solls, dafür habe wir zum Abschied noch eine kleine Baumwolltasche bekommen.
 
Unser zweiter Weg führte uns in das Pharmaziemuseum. Ich habe mich über Workshops und dergleichen überhaupt nicht informiert und um so mehr hat es mich gefreut, als meine Freundin mir eröffnete, das man im Pharmaziemuseum Handcreme selber herstellen kann. So staksten wir los, eine lange fahrt erwartet uns, wir mussten von einem angrenzenden Dorf, mitten in Stadt fahren, aber es ging schneller als gedacht. Von dort aus machten wir uns dann direkt zur Handcreme auf. Der Marsch war schnell hinter uns, und als wir uns dann in das Gebäude begaben, bekamen wir erstmal einen kleinen Schreck. Was 30 Minuten warten? Wollen wir das wirklich tun? Ach lass uns doch einfach mal abwarten, wir können ja dann immer noch weiter gehen. Wir sind starke Frauen und so vertrieben wir die Zeit mit Quatschen und nebenher essen, als wir dann unsere Handcreme herstellen durften, war die Prozedur nach ca. 15 Minuten auch schon wieder vorbei. Dafür sind wir ne halbe Stunde angestanden, um dann 30g Crememasse und unseren ausgewählten Duft zu vermischen und in eine Tube zu füllen? Ja sind wir, aber egal wir haben unsere Handcreme. Mission abgehakt und weiter zur nächsten Station.
 
Meine selbstgemachte Rosenhandcreme :)
 Eigentlich dachten wir, fahren wir mit dem Schiff zum nächsten Museum, aber alls wir die Schlange und die Zeit sahen, die wir noch warten müssten, entschieden wir uns den Bus zu nehmen, denn wir auch nicht auf Anhieb gefunden haben, dazu sind wir dann noch eine Station zu früh ausgestiegen. Das Papiermühlenmuseum hielt dann ein paar spannende Sachen bereit. Da ich zwar schon Papier selbst hergestellt habe und weiß, wie das geht, war das nicht sehr interessant für mich. Viel interessanter fand ich, das man aus Jeans Papier herstellen kann. Ohja eigentlich ja logisch. Jeans besteht aus Baumwolle und Baumwolle aus Cellulose, welches für Papier gebraucht wird, aber ich wäre trotzdem nie auf die Idee gekommen aus Jeans Papier zu machen, deshalb musste gleich ein Andenken mitgenommen werden. Drei Stockwerke oben drann, dann die nächste Überraschung. Was Bücher in Jeans eingebunden? Wie cool ist das denn. Und schon hat man wieder eine neue Idee für ein DIY. Einen Raum nebendran war dann ein kleiner Workshop. Marmorieren. Die Technik ist echt interessant und auch, was das Werkzeug angeht, nicht ganz einfach zu beschaffen, aber die Bilder sind einfach nur wunderschön. Dafür braucht man nicht einmal ein künstlerisches Talent, solche Bilder bekommt jeder hin. Unten sieht ihr natürlich meine Kreation. Ich als kreativer Mensch kann zu sowas einfach nicht Nein sagen. Somit haben wir in einem Museum gleich zwei Ideen gewonnen.

 
                          Das Bild oben zeigt das Jeanspapier, das Bild unten zeigt mein eigen  kreiertes Bild
 
Die vierte und letzte Station führte uns zu einem Museum, bei dem wir vorbeigelaufen sind und bei dem ich einfach nur das Wort Make-up lesen musste, um dort hin zu wollen J. Da wir sonst kein anderes Museum hatten, das man so einfach erreichen konnte, sind wir dorthin. Nach einer kurzen Stärkung traten wir unseren letzten Weg an. In dem Museum nahmen wir an einer kleinen Führung Teil, die über Make-up handelte. Da es das Museum der Kulturen war, ging die Führung über verschieden arten des Make-ups und deren Bedeutung. Wir z. B. nehmen das Make-up, um einfach unsere Augen zu betonen oder den Mund, bei uns hat das Make-up eigentlich keine Bedeutung, wir benutzen es einfach, um uns schöner zu fühlen. In anderen Kulturen benutzen sie Make-up, um eine Maske zu bilden, wie z.B bei der Geisha. Die Ausstellung hat viele interessante Inhalte gehabt und mir ein bisschen mehr Einblick in die verschiedenen Kulturen gegeben.

Mit dem letzten Museum beende ich auch meinen Beitrag. Ich hoffe, ich konnte euch etwas auf den Geschmack von Museumsnächten bringen. Natürlich kann jeder für sich entscheiden, ob er sich so eine Nacht antun will. Aber bei so einer Nacht werden auch viele Ausstellungen geboten, die normalerweise nicht in den Museen ausgestellt sind. Ich wird aufjedenfall wieder auf eine Museumsnacht gehen ob in Basel oder anderen Stadt wird sich ja dann noch zeigen.


Somit verabschiede ich mich und wünsch euch noch einen schönen Mittwoch.


eure Jenny :*

Wochenrückblick KW3



 Hallo Ihr Lieben,

Jetzt kommt schon der dritte Wochenrückblick in dem neuen Jahr. Die Zeit rennt und rennt, das ist so abnormal. Ich hab immer das Gefühl die Woche geht nur einen Tag lang. Erst haben wir Montag und schon wieder Sonntag. Wo bleibt nur die Zeit? Wenn ich wenigstens Ergebnisse hätte, sowas wie, ich war dort oder dort und habe das oder das gemacht, dann wäre die Zeit nicht so einfach rum. Ich bin ja den ganzen Tag eigentlich weg. Geh morgens in der Früh aus dem Haus, helfe den Kindern in der Schule und komme abends kurz vorm Abendessen wieder nach Hause. Die Zeit geht so schnell rum. Abends hat man dann keine große Zeit mehr irgendetwas zu machen, denn dann muss man ja auch bald schlafen gehen. Also besteht mein Tag aus Aufstehen, Arbeiten, abends manchmal wertvolle Zeit unnötig im Internet verbringen (das bezieht sich nicht aufs Bloggen, sondern auf die Tage, bei denen ich nicht blogge J), Fernsehen und ins Bett gehen. Toller Tag und tolle Woche -.-. Tja was kann man dagegen tun, wenn alle Leute abhauen und sich irgendwo bei ihrem Studium verkrümeln? Somit keiner mehr da ist, mit dem ich mich abends zur Abwechslung einfach mal treffen kann? Langsam komm ich mir sogar schon blöd vor, weil ich nach dem FSJ nicht abhaue, sondern zu Hause bleibe.

Die Woche verlief nicht anders wie alle anderen auch. Ich war in der Schule und hab ne neue Aufgabe bekommen, lesen üben mit einer Zweitklässlerin. Die Arbeit in der Schule macht auch nach 4 Monaten noch richtig Spaß, die Kinder sind einfach so lieb und süß. Da bekommt man einfach so mal zwei Bilder geschenkt oder soll ihnen ins Freundebuch schreiben. Sie machen immer so liebe Komplimente und sind eigentlich immer Fröhlich. Das steckt irgendwie an. Aber sobald man wieder zu Hause ist, kommt die nachdenkliche Zeit. Da gibt es kein Kinderlachen, was ansteckt.

Nebenbei kam am Montag die Glossybox an, ich bin eigentlich sehr zufrieden, alles Produkte, die ich noch nicht besitze bzw. kenne und gut gebrauchen kann.

Der Inhalt meiner Glossybox
Die darauffolgenden Tage waren dann relativ ruhig, es ist nichts Großartiges passiert. Am Freitag war ich an der Museumsnacht in Basel, dort gab es viele spannende Angebote und die, bei denen ich dabei war, die stelle ich euch natürlich in einem extra Post vor.
 
Außenprojektion bei einem Museum


Die letzten zwei Tage vom Wochenende also Samstag und Sonntag habe ich dann ganz ruhig genossen und versucht einfach mal alle Gedanken auszublenden. Dabei habe ich es auch geschafft ein sehr interessantes Buch fertig zu lesen, was viel Anregung zum Nachdenken bietet.
 

Somit wünsch ich euch noch einen schönen Restsonntag und einen guten Start in die neue Woche.

 
eure Jenny :*

Produkttest Dove


Hallo Ihr Lieben,

Vor ein paar Wochen bzw. im letzten Jahr habe ich eine kleine Produktprobe, auf Anfrage, von Dove bekommen. Heute will ich meine Meinung über die neue „Dove repariere therapy- Intensiv Reparatur“ 1 Minute Kur-Spülung mit euch Teilen.

Ich hatte noch nie eine Kur und Spülung miteinander. Kur nehme ich so gut wie gar nicht. Ich bin einfach zu faul, mein Haar zu waschen, eine Kur reinzupacken und dann 30 Minuten zu warten. Meist sollte es bei mir schnell und einfach gehen, daher bin ich auch ein begeisterter Fan von 1 Minuten Spülungen, diese kann man einfach einwirken lassen, währen man die Beine rasiert oder sich einseift. Allerdings war bei den bisherigen Spülungen noch keine dabei, bei der ich sagen konnte „Wow die macht meine Haare geschmeidig“ deshalb stehen bei mir im Bad ein paar verschiedene Spülungen rum, die alle nicht ganz leer sind.

Als dann in der Post diese Kur-Spülung war, hatte ich noch keine Ahnung, wie weit sie meinen Haaren hilft, denn diese Spülung ist für strapaziertes und brüchiges Haar, was ich eigentlich gar nicht habe. Mein Haar ist wellig bis lockig und neigt sehr zur Trockenheit. Ich habe es noch nicht geschafft, diese zu beseitigen, denn wenn ich Shampoo für trockenes Haar benutze, fühlen sich meine Haare schon nach zwei Tagen fettig an.

 





















Als ich dann die Spülung das erste Mal benutzt habe, hatte ich eigentlich keinerlei Erwartungen. Bis jetzt hat noch keine Spülung meinen Haaren wirklich geholfen, wieso sollte sie es dann tun? Aber die Kur-Spülung hat mich vom Gegenteil überzeugt. Schon nach der ersten Haarwäsche habe ich den Effekt in meinen Haaren gespürt. Sie haben sich plötzlich richtig weich angefühlt, fast so, als hätte ich richtig glatte Haare und sie liessen sich super durchkämmen. Natürlich kann man von einem Mal waschen noch nichts sagen, aber auch jedes weitere waschen hat das Ergebnis nicht verschlechtert. Die Wirkung von Kur und Spülung in einem ist richtig super und das für nur eine Minute. Auch der Geruch ist richtig angenehm. Dieses Produkt werde ich mir aufjedenfall nachkaufen und wer weiß, vielleicht wird es dann einer meiner Favoriten?





 

 














(Nun habe ich wieder das gleiche Problem, wie bei dem Post vorher -.-. Zur Erklärung: links ein Bild, nach der Wäsche mit der Pflege, rechts eins ohne Pflege. Ich hoffe man sieht den Unterschied. rechts sind meine Haare etwas Frizzig und links nicht.)

Das wars dann auch schon mit meiner kleinen Produktbeschreibung. Falls ihr Tipps habt, wie ich meine Locken länger als einen Tag halten kann, könnt ihr diese mir gerne Verraten, denn meine Haare sind nach einmal schlafen immer total platt. Was mach ich nur falsch??



eure Jenny :*


DIY: Lesezeichen

 
Hallo Ihr Lieben,

Heute will ich euch die zweite Geschenkidee zeigen, die ich zu Weihnachten verschenkt habe. Auf die Idee, so ein Lesezeichen zumachen, bin ich schon vor ein paar Jahren gekommen. Als ich im Internet rumgestöbert habe, bin ich auf diese Seite gestoßen und ich fand die Idee schon damals super und hab mir die Seite in die Favoritenleiste verlinkt. Erst jetzt habe ich es aber geschafft, die Idee um zu setzten und das möchte ich euch zeigen.

Was ihr dafür braucht:

·        Fimo Modelliermasse in verschieden Farben eurer Wahl. Ich hab mich eigentlich an die Anleitung gehalten. Die Fimo Modelliermasse habe ich online bestellt, da kann man z. B. wie Hier einzelne Farben auswählen.

·        Entweder einen festen Draht oder so wie bei mir Wolle. Ihr könnt aber auch anderes Material benutzen, wie ein altes Lesezeichen etc. Setzt einfach eure Ideen ein.

Schritte:

1.     Zuerst werden die Beine geformt. Das ist garnicht so einfach und dann noch zwei gleiche O.o. Man sollte aber schon darauf achten, dass die Beine nicht zu arg unterschiedlich aussehen.

2.     Dann kann man den Schuh formen. Ich habe den Schuh direkt um den Fuß geformt, was bei dem rot keine ganz so gute Idee war, da diese auf das Weiß ganz schön abgefärbt hat. Ich habe aber auch nicht ausprobiert, den Schuh einzeln zu formen und ihn dann an den Fuß zu stecken, das erschien mir einfach zu kompliziert.

3.     Um klar zu machen, dass der Mensch keine weißen Beine, sondern Socken anhat, habe ich noch schwarze Kringel drum gemacht. Dabei immer ein kleines Stück, von der Modelliermasse nehmen und es zu einer Schlange rollen.

4.     Die beiden Beine habe ich dann leicht zusammengedrückt, damit man sie im ganzen an das Lesezeichen kleben kann.

5.     Dann sind wir eigentlich auch schon fertig mit dem Bein. Nun geht es ab in den Ofen. Für 20-30 Minuten bei einer Hitze von 130°. Die Hitze sollte nicht überschritten werden, denn dann kann es sein, das die Modelliermasse reist.

6.     Um den Beinen einen Körper zu geben, habe ich einfach ein paar Wollfäden genommen und diese geflochten, dann mit heiß Kleber an die Füße geklebt und fertig ist unser „ungewöhnliches“ Lesezeichen.

 
Dadurch, dass ich keinen festen Hintergrund habe, baumeln die Füße unten aus dem Buch heraus, und wenn es dünn genug ist, stehen sie dann auf der Unterfläche auf.
 

Ich würde aufjedenfall empfehlen mit Modelliermasse zu arbeiten, denn man braucht kein zusätzliches Wasser und muss auch nicht ständig nachfeuchten, wie es bei Ton der Fall ist. Man kann außerdem die Farben kombinieren, ohne sie festzumachen. Es reicht vollkommen, wenn man die Enden etwas verstreicht.

Natürlich könnt ihr mit der Modelliermasse auch ganz andere Sachen machen, wie Kugeln formen und damit dann eine schöne Kette basteln oder Blumen, Autos, etc. formen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Das wars dann auch schon wieder von mir. Ich wünsch euch viel Spaß beim Nachbasteln. Och würd mich auch freuen ein paar Ideen zu sehen J.
 

P.S. bei der roten Farbe würde ich vorsichtig sein, sie färbt nicht nur die weiße Farbe, sondern auch die Hände, d. h., man muss sich ständig die Hände waschen.

P.P. S. Ich Entschuldige mich dafür, dass es keine Bilder gibt, die das Formen zeigen, aber wie das immer so ist, vergisst man bei manchen Sachen einfach die Kamera J.


eure Jenny :*

Wochenrückblick KW 2


Hallo Ihr Lieben,

Heute kommt mal wieder ein kurzer Wochenrückblick. Den Feiertag verbrachte ich mit Shopping in der Schweiz, dort waren wir in ein paar Möbelhäuser, da ich auf der Suche nach einem geeigneten CD-Regal bin. Ich liebe es, in der Schweiz shoppen zu gehen, denn dort haben sie ganz andere Sachen, als bei uns. Außerdem finde ich Basel viel angenehmer und schöner zum Shoppen, als Freiburg oder manch andere deutsche Stadt. Unsere Einkaufsstraßen sind alle neu gebaut, in Basel läuft man durch die Straße und die alten Häuser sind noch erhalten. Am Montag habe ich dort ein paar Kleinigkeiten ergattert, die ihr im Bild begutachten könnt. So gibt es auf meiner Schminkablage kein Dominospiel mehr, wenn sich morgen mal wieder ein Lippenstift nach dem anderen hinlegt und somit die ganze Nachbarschaft vor schreck auffährt. Nun herrscht Ordnung im nicht vorhanden Chaos. Für diese zwei kleinen Dinger habe ich 8 Franken gezahlt und das geht, zumal ich bei uns so eine tolle Aufbewahrung noch garnicht gefunden habe. Naja zum anderen habe ich diese tollen Notizzettel haben müssen, die waren zwar etwas teurer aber ich finde die so cool das ich es einfach nicht übers Herz gebracht habe, sie im Laden zu lassen. Somit war der Montag gerettet.

Meine neue Aufbewahrung + Notizzettel
Der erste Arbeitstag verlief ganz gut, alle sind super hineingekommen und auch die Schüler waren einigermaßen still. Die nächsten Tage verliefen nicht anders. Die Woche war ja auch schnell rum. Man hat sich zweimal umgedreht und schon stand der Freitag vor der Tür, der das Wochenende ein klingelt, welches bei mir dann doch relativ voll war. Am Samstagabend war ich unter freiem Himmel Schlittschuh laufen, eigentlich war es viel zu war dafür. Die ganze Woche hatten wir über Grad. Was ist das für ein Januar? Aber es war trotzdem schön. Am Sonntag gab es dann wieder einen spontan Ausflug in die Schweiz und auf die Burgruine Rötteln, welche direkt bei uns liegt. Der Blick von der Burg ist echt atemberaubend. Wenn man sich vorstellen mag, dass da früher im Mittelalter Leute drauf gewohnt habe und wie groß die Burg mal gewesen sein muss, dann will man direkt ins Mittelalter fliegen, um zu sehen, wie die Ruine früher ausgesehen hat. Wenn ich mir vorstelle, dass da wo heute Häuser und Straßen sind, früher nur ein paar Hütten standen, dann finde ich das schon unglaublich faszinierend. Habt ihr euch mal die Frage gestellt, wie sie früher wohl den Winter überlebt haben? Oder wie es wohl wäre, wenn wir heute noch in so einer Zeit leben würden? Ich wär wohl erfroren. So eine Zeitreisemaschine wäre schon cool. Ich würde dann in nur am Reisen sein.

 
(Irgendwie wollte Blogger bei den letzten drei Bildern nichts mehr ausführen dann kommt die Beschreibung halt so. Das Bild Links zeigt Luxemburgerli, eine Spezialität aus der Schweiz, die aussehen wie Macarons aber viel kleiner sind und extrem lecker*mmmhhh*. Das Bild rechts zeigt den Bilck von einem Turm der Burg und das Bild unten sind mini Fasnachtsküchlein, die es auch nur in der Schweiz gibt.)

 
Das war dann auch schon der Wochenrückblick. Ich wünsch euch einen schönen rest Sonntag und einen guten Start in die Woche.

eure Jenny :*

DIY: Badepulver


Hallo Ihr Lieben,

Weihnachten ist zwar schon vorbei aber Geschenke braucht man immer wieder. Ich möchte euch hier auf meinem Blog zwei kleine DIY-Geschenkideen zeigen, die ich zu Weihnachten verschenkt habe. Das neue Jahr hat begonnen und die Geburtstagszeit beginnt wieder von vorne. Das erste Selbstgemachte Geschenk, was ich euch vorstellen möchte, ist ein selbstgemachtes Badepulver. Da ich ein sehr kreativer Mensch bin (liegt wohl im Blut von Waagemenschen *husthust*) ist es auch nicht weit hergeholt, wenn ich behaupte, ich liebe DIY. Da ich bei Geschenken eigentlich immer im Laden umherirre, bis ich mal was Passendes gefunden habe, greife ich lieber mal zu DIY. Auf die Idee mit dem Badepulver bin ich eigentlich eher durch Zufall gestoßen, als ich meinen Schrank aufräumen wollte, fiel mir eine alte Bravogirl Seite in die Hand mit DIY Ideen zu Weihnachtsgeschenken, unter anderem war das Badepulver dabei (Anmerkung von der Autorin: Es war das einzig brauchbare auf dem Blatt.) Da ich für manche Personen in meinem Bekanntenkreis noch keinerlei Ideen hatte, kam mir das gerade richtig. Allerdings gab es bei der Beschaffung einiger Produkte etwas Schwierigkeiten, das ist wohl der Nachteil, wenn man am Zipfel von Deutschland wohnt und in keiner Großstadt, aber egal. Ich habe letztendlich alle Produkte zusammenbekommen und konnte anfangen.

Zutaten:

·        Speisestärke
      ·        Kokosfett
·        Magermilchpulver (gibt es nicht überall. Am besten in einem Reformhaus schauen)
·        Ätherische Öle
·        Zitronensäure als Pulver
·        Bunte Seife
 
Werkzeug:

·        Schneebesen
·        3 Schüsseln
·        Marmeladenglas
·        Löffel
·        Küchenwaage
·         Reibe
 



 









 Zubereitung:

      1.     In die erste Schüssel werden 40 g Seifenspäne geraspelt.
2.     In die zweite Schale werden 50 g Kokosfett geraspelt.
3.     In eine dritte Schale, am besten etwas größer, werden zuerst die Kokosraspeln und dann die Seifenspäne hineingefüllt.
4.     Nun wiegt man 200 g Magermilchpulver ab und gibt das auch in Schüssel 3.
5.     Dann gibt man 20 g Speisestärke dazu und 3 Päckchen Zitronensäurepulver à 5 g.
6.     Bevor man alle Klumpen rausrührt, gibt man noch ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu, nun muss man zum Schluss alle Klumpen raus ruhen und dann kann man das Pulver auch schon in die Gläschen Füllen.


Ich habe drei Hippgläschen genommen, damit man das mehreren schenken kann und nicht alles dreifach Herstellen muss. Um das Ganze dann auch gut aus dem Glas zu bekommen, habe ich noch Holzlöffel dazugelegt, die meine Mutter Gott sei Dank mal in einem Päckchen hatte, ohne sie überhaupt bestellt zu haben. Das Glas noch schön verzieren und schon ist das Badepulver geeignet zum Verschenken.


P. S. natürlich hat das Badepulver auch eine Wirkung, so mach die Speisestärke im Pulver weiche Haut. Das Kokosfett pflegt die Haut zusätzlich und die ätherischen Öle sind für den Geschmack da.


Das wars dann auch schon mit dem Badepulver. Ich wünsch euch viel Spaß beim Herumprobieren und verschenken J
 

Eure Jenny :*

Blogvorstellung: "Das Ende vom Kreis"


Hallo Ihr Lieben,

Heute erwartet euch eine Blogvorstellung, die zwar etwas verspätet kommt, aber ist doch immer noch besser als garnicht :). Ich bin seit 2 Monaten in einer Facebookgruppe, bei der im Dezember der Blog des Monats gewählt wurde. Ich hatte für einen Blog gestimmt, der den zweiten Platz belegt hatte und diesen Blog möchte ich euch gerne vorstellen.
 
Es gibt ja mittlerweile sehr viele Blogs und klar manchmal könnte man denken, der Markt ist doch eigentlich zu übersättigt, um ständig neue Blogs zu gründen, allerdings finde ich gerade die kleinen Blogs sehr interessant. Nicht jeder Blog ist gleich und auch nicht jede Person schreibt gleich, das Individuelle und persönliche ist es doch, was einen Blog ausmacht und wieso sollte man dann nicht auch Blogs mit wenigen Follower nicht auch mal Achtung schenken? Ich hab zwar auch nicht viele Leser, die mir sichtbar folgen, aber wer weiß, welche Leute meinen Blog sonst noch durchlesen und deshalb will ich auch anderen Blogs die Chance schenken, neue Leser zu gewinnen J.
 
Ich stell euch den Blog von der lieben Isabell aus Sachsen vor. Der Name Ihres Blogs ist ja eher ungewöhnlich "Das Ende vom Kreis". Leider habe ich ganz vergessen sie nach diesem Aspekt zu fragen aber es geht hier ja auch nicht darum, den Blog auseinanderzunehmen und irgendwelche Dinge zu interpretieren, sondern einfach einen kurzen Eindruck von diesem Blog zu bekommen. Das erstemal, als ich auf dem Blog war, war er aufgebaut wie jeder Blog, der neuste Eintrag oben usw. Das letzte Mal, als ich drauf bin, war ihr Designe dann plötzlich völlig verändert und das zum positiven Sinne. Sie hat jetzt alles Bilder auf der Startseite, die dann mit anklicken zu dem Post führen. So eine Übersicht find ich toll so hat man alle Einträge schon auf einen Blick und muss nicht lange Suchen. Aber um euch einen kleinen Einblick über den Blog zu gewähren, komm ich mal zum wesentlichen. Isabell ist also die Autorin des Blogs und sie kommt aus Sachsen, wie das ja immer so ist, hat man irgendwo sein Vorbild, bei dem man die Idee abkupfern will. Bei Ihr war das ähnlich, sie war von einem Blog so begeistert, dass sie einfach selbst zur Kamera greifen und schöne Bilder knipsen wollte. So hauchte Sie dann im April 2013 ihrem Blog das Leben ein und „ Das Ende vom Kreis“ war geboren. Anfangs noch mit Film und Musik Post hat sich ihr Spektrum bald vergrößert und nun sind die Hauptbereiche des Blogs Fashion, Fotografie und Lifestyle-Themen. Themen, die sehr gängig sind und auch sehr Interessant. Ich finde den Blog sehr interessant, aber schaut doch einfach selbst mal vorbei.



Das war dann meine Blogvorstellung. Ich wünsch euch noch einen schönen Abend.

eure Jenny :*

Wochenrückblick & Lesezeit


Hallo Ihr Lieben,

heute kommt der erste Wochenrückblick in dem neuen Jahr. Außer Silvester, was ich ohne Freunde gefeiert habe, den anschließenden Neujahrestag, den wir von einer Familie zur nächsten verbracht haben, ist in dem Rest der Woche nicht viel passiert. Am Donnerstag habe ich eine alte Schulfreundin getroffen, die mittlerweile in Frankfurt lebt und über Weihnachten und Silvester da war, ich hab die Zeit mit ihr genossen und wir haben uns genauso gut verstanden, wie früher. Den Tag darauf habe ich mit Shopping in Basel verbracht. Ich hab so viel geshoppt wie schon lange nicht mehr. Insgesamt 14 Teile, alle reduziert. Ich liebe das shoppen im Sale und in Outletstors. Es gibt nur wenige Teile in meinem Schrank, die nicht heruntergesetzt waren. Zum Abschluss an so eine Shoppingtour geht es immer in den Starbucks, um sich nach dem Shoppingwahnsinn zu erholen. Den Samstag verbrachte ich dann im IKEA, um dann doch nur Kerzen mitzunehmen. Die Ferien sind schon wieder zu Ende, und da die Wochen voll waren mit Feiertagen, gingen sie noch schneller rum. Die letzte Woche war ich ja nur unterwegs und konnte nicht richtig entspannen, aber das wird heute nach geholtJ.

Da ich im Dezember nu zwei Bücher geschafft habe, kann ich die Rezession hier miteinfließen lassen. Zum einen habe ich „Der geheimnisvolle Garten“ von Annette Dutton gelesen.
 
„Der geheimnisvolle Gaten“ von Annette Dutton

Hier habe ich mich wohl von dem Cover und der Verzierungen am Buch blenden lassen.
Der Titel hat eigentlich so gut wie Garnichts mit dem Buch gemein. Es ist nur auf zwei Seiten die Rede von einem wunderschönen Garten. Sonst geht es nur über die Geschichte einer deutschen jungen Frau, die nach dem Tod ihrer Mutter eine Geburtsurkunde findet, die auf eine Verwandtschaft bzw. Wurzeln in Australien schließen lassen. Um das rauszufinden, reist sie nach Australien und das was dort passiert, ist in meinen Augen eher eine Liebesschnulze, als eine Forschung nach Verwandten. Außerdem ist das Buch mit früheren Geschichten übersäht, die nicht einmal richtig geordnet ist. Einmal spielt es 1911, um dann plötzlich in das Jahr 1903 zu rutschen. Dazwischen kommt nach gefühlten 100 Seiten erstmal wieder die neu Zeit im Jahr 2010. An sich ist die Idee zur Geschichte nicht schlecht, aber das Ganze zieht sich über 556 Seiten, um dann am Ende, einen Teil der Familiengeschichte geklärt zu haben. Für das Buch habe ich fast den ganzen Dezember gebraucht, weil es einfach keinen richtigen spannungsfaden hatte. Es zeiht sich einfach viel zu lange, erst gegen Ende wird es spannender, aber da ist dann eigentlich die Lust am Lesen schon vergangen. Ich kann ein Buch nicht einfach aufhören zu lesen. Ich muss dann wissen, wie es endet, nur deshalb habe ich das Buch fertig gelesen, sonst wäre es halb gelesen irgendwo im Schrank verschwunden. Ich kann das Buch nicht weiterempfehlen, außer es gibt Leute, die lange Handlungen mögen, die sich in die Länge ziehen.

 

 „Der Schatten des Windes“ von Carlos Ruiz Zafón

Das zweite Buch, welches ich gelesen habe, hatte ich viel schneller durch. Die Geschichte hat mich zwar auch nicht so gefesselt, wie ich gedacht hatte, aber von der Idee der Geschichte, und wie sie geschrieben ist. Ist sie eindeutig besser als das andere Buch. Im Schatten des Windes geht es um ein Junge, der im Kindesalter von seinem Vater in den Friedhof der vergessenen Bücher mitgenommen wird. Dort findet er ein Buch, welches von einem unbekannten Autor ist, dessen Bücher nie wirklich oft verkauft wurden. Die Jagd nach dem Autor beginnt und lässt Daniel bald ein Geheimnis nach dem anderen Aufdecken. Das Ganze passiert über Jahre hinweg und zum Schluss ist das Geheimnis des Autors dann auch gelüftet. Es gibt viele parallelen in der Geschichte des Autor mit der Geschichte von Daniel. So z. B. was die Liebe angeht. Die Geschichte ist echt gut geschrieben und es gibt in dem Buch eine Person, der hätte ich am liebsten eine über die Rüben gezogen J. Dieses Buch kann ich aufjedenfall weiterempfehlen, es ist für alle geeignet, die keine Lust haben nur Krimis zu lesen, genauso wenig einen schnulzigen Liebesroman.
 

Das war dann mein Wochenrückblick und die Buchrezession. Ich wünsch euch noch einen schönen Rest Sonntag und einen angenehmen Feiertag.


eure Jenny :*